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Die sächsischen Innenminister im Überblick

Artur Hofmann

Artur Hofmann

Artur Hofmann
(© SMI)

  • 1949-1952 Innenminister
  • Geb. am 24. Juni 1907 in Plauen als Sohn eines Bauschlossers
  • gest. 4. Mai 1987
  • seit 1920 Tätigkeit als Maschinenschlosser an verschiedenen Orten (Österreich, Slowakei, Ungarn, Jugoslawien, Bulgarien, Thüringen, Ruhrgebiet, zuletzt in Hamburg bei Blohm & Voss)
  • 1923 Mitglied des Deutschen Metallarbeiterverbandes, später Mitglied der Revolutionären Gewerkschaftsopposition
  • 1931 Eintritt in die KPD und Übersiedlung in die UdSSR, dort Tätigkeit als Maschinenschlosser in verschiedenen Betrieben der Schwerindustrie
  • 1943/44 Teilnahme an einem Sonderlehrgang an der KPD-Schule in Puschkino bei Moskau
  • danach Tätigkeit als Propagandist in Kriegsgefangenenlagern der Ukraine
  • ab August 1944 Partisan und Leiter der Aufklärergruppe »Andreas Hofer« in Polen
  • Mai 1945 Mitglied der KPD-Initiativgruppe Anton Ackermann
  • bis Oktober 1945 Stellvertreter von Bürgermeister und Landrat in Görlitz
  • danach bis 1949 Chef der Landesbehörde der Deutschen Volkspolizei Sachsen
  • Juli 1949 bis 1952 Innenminister der Landesregierung Sachsen
  • 1952 Sekretär des Rates des Bezirks Dresden
  • 1953 Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit
  • 1953 bis 1957 Leiter der Hauptabteilung Sicherheit des Zentralkomitees der SED
  • 1960 invalidisiert

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