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Die sächsischen Innenminister im Überblick

Manfred Freiherr von Killinger

Manfred Freiherr von Killinger

Manfred Freiherr von Killinger
(© SMI)

  • 1933-1935 Ministerpräsident Sachsens
  • 1933 Innenminister
  • Geb. 14. Juli 1886 als Sohn des Landwirts Arthur Freiherr von Killinger und der Bertha, geb. Schneider, auf Freigut Lindigt bei Nossen
  • ev.-luth.
  • Heirat mit Gertrud geb. Martin am 24. Januar 1917
  • gest. am 2. September 1944 in Bukarest
  • Absolvent der Fürstenschule St. Afra in Meißen
  • 1904 Seekadett der kaiserlichen Marine
  • Kapitänleutnant a. D.
  • 1919 Führer des Sturmbataillons im Freikorps Ehrhardt
  • nach dessen Auflösung Abteilungsleiter der militärischen Abteilung der Geheimorganisation OC
  • Führer der OC-Leute im oberschlesischen Aufstand
  • 1921/22 Untersuchungshaft wegen des Attentats auf Matthias Erzberger
  • nach Freispruch Führer des Wiking-Bundes
  • 1928 Eintritt in die NSDAP, Führer der SA für Mitteldeutschland
  • 1929 bis 1933 Mitglied des sächsischen Landtags
  • Juli 1932 bis 2. September 1944 Mitglied des Reichstags
  • 8. März 1933 Polizeireichskommissar für Sachsen
  • 1933 für zwei Monate Innenminister im Zuge der Entmachtung des Ministerpräsidenten Walter Schieck
  • von 6. Mai 1933 bis März 1935 sächsischer Ministerpräsident

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