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Die sächsischen Innenminister im Überblick

Dr. ing. e.h. Hermann Schmitt

Dr. ing. e.h. Hermann Schmitt

Dr. ing. e.h. Hermann Schmitt
(© SMI)

  • 1923-1924 Innenminister (als Reichskommissar)
  • Geb. 22. Mai 1874 in Dresden als Sohn des Professors der Chemie an der Technischen Hochschule Dresden, Dr. Rudolf Schmitt, und der Marie, geb. Bucher
  • verh. mit Charlotte, geb. von Meyer
  • Studium der Rechtswissenschaft in München und Leipzig
  • 1897 Dr. iur.
  • 1900 bis 1901 Studien in Paris
  • Oktober 1903 Übertritt aus dem sächsischen Justiz- in den Verwaltungsdienst
  • August 1918 bis April 1922 Ministerialdirektor der 1. Abteilung im sächsischen Innenministerium
  • Januar 1923 Ruhestand
  • 1923 vom Reichskommissar für den Freistaat Sachsen mit der Leitung der Geschäfte des Innenministeriums betraut
  • Oktober 1927 Abteilungsleiter beim Reichssparkommissar
  • seit 1924 Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Dresden und Dr. ing. e.h.
  • Aufsichtsratsvorsitzender der Chemischen Fabrik Heyden AG
  • Mitglied des Aufsichtsrats der Sachsenwerke Licht und Kraft AG und der Bank für Brauindustrie
  • Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Technischen Hochschule Dresden und Präsident der Verwaltungsakademie Dresden

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