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Die sächsischen Innenminister im Überblick

Karl Otto Uhlig

Karl Otto Uhlig

Karl Otto Uhlig
(© SMI)

  • 1919-1920 Innenminister
  • Geb. 12. April 1872 in Neuwelschhufe bei Dresden als Sohn eines Bergmanns
  • verh. mit Klara, geb. Börnert
  • gest. 27. April 1950 in Radebeul
  • ev.
  • später Dissident
  • 1878 bis 1886 Volksschule in Wilmsdorf (Kreis Dippoldiswalde)1886 bis 1890 Lehre als Schriftsetzer und Buchdruckerfachschule in Dresden
  • 1893 bis 1905 Mitglied des Gauvorstands des Buchdruckerverbandes in Dresden
  • Vorsitzender des Gehilfenausschusses der Buchdruckerinnung
  • 1899 bis 1902 Gemeinderat in Nöthnitz bei Dresden
  • 1900 bis 1903 Mitglied und Vorsitzender der Zeitungskommission der Sächsischen Arbeiterzeitung
  • 1903 bis 1905 Vorsitzender der SPD Dresden-Altstadt
  • 1905 bis 1908 Stadtverordneter in Dresden
  • 1908 bis 1913 Redakteur der Zittauer »Volkszeitung«
  • 1909 bis 1920 Mitglied des Sächsischen Landtags
  • Oktober 1913 bis 1918 Landessekretär der SPD Sachsen
  • 25. Januar 1918 bis November 1918 Mitglied des Reichstags (SPD) für den Wahlkreis Bautzen
  • November 1918 Präsident des Landesarbeiter- und Soldatenrats
  • Dezember 1918 bis März 1919 Redakteur der Dresdner »Volkszeitung«
  • gründete 1919 als Landessekretär der SPD die Sächsische Gemeindezeitung
  • März 1919 bis Mai 1920 sächsischer Minister des Innern, stellvertretender Ministerpräsident und Mitglied des Reichsrats
  • September 1920 bis März 1933 Erster Bürgermeister zu Radeberg
  • 1921 bis 1933 Zweiter Vorsitzender des Sächsischen Gemeindetages
  • seit 1922 Mitglied des Landeseisenbahnrats
  • Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Kreditanstalt Sächsischer Gemeinden und des Sächsischen Giroverbandes
  • Mitglied des Landeswohlfahrts- und Jugendamtes
  • April 1948 Ehrenbürger der Stadt Radeburg

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