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Die sächsischen Innenminister im Überblick

Dr. iur. Dr. med. vet. h.c. Walter Franz Koch

Dr. Walter Franz Koch

Dr. Walter Franz Koch
(© SMI)

  • 1918 Innenminister
  • Geb. 18. Mai 1870 in Chemnitz als Sohn des Kaufmanns Franz Josef Koch und der Helene, geb. Nottnagel
  • gest. 1947
  • ev. Studium der Rechte und der Staatswissenschaften an den Universitäten Lausanne, Leipzig und Berlin
  • Referendar in Chemnitz und Klingenthal
  • Anfang 1896 Tätigkeit bei der Polizeidirektion Leipzig
  • 1897 Ratsassessor, später Stadtschreiber in Dresden
  • Mai 1900 bis 1906 Direktor der von ihm gegründeten Grundrenten- und Hypothekenanstalt der Stadt Dresden
  • 1906 bis 1908 besoldeter Stadtrat in Dresden
  • zunächst Leiter des Verfassungs- und Kirchenamts, später des Personalamts, seit 1908 Leiter des Finanzamts der Stadt Dresden
  • 1909 Oberregierungsrat beim sächsischen Ministerium des Innern
  • 1910 Geheimer Regierungs- und Vortragender Rat
  • 1915 bis Ende 1916 Leiter des neugegründeten Kriegsernährungsamts (Landeslebensmittelamts)
  • Dezember 1916 Geheimer Rat und Ministerialdirektor der Abteilung II im sächsischen Ministerium des Innern
  • 16. Oktober bis 14. November 1918 Minister des Innern
  • während der Novemberrevolution sächsischer Sonderbevollmächtigter in Prag
  • später an der sächsischen Gesandschaft in Berlin
  • 1921 stellvertretendes Mitglied im Reichsrat
  • Oktober 1921 bis 1930 sowie Juni 1935 an der deutschen Gesandtschaft in Prag

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