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Die sächsischen Innenminister im Überblick

Martin Gotthard Oberländer

Martin Gotthard Oberländer

Martin Gotthard Oberländer
(© SMI)

  • 1848-1849 Innenminister
  • Geb. 7. Mai 1801 in Langenbernsdorf als Sohn des Müllers und Gerichtsschöffen Martin Gotthard Oberländer und der Johanne Sophie, geb. Hiller
  • verh. 20. Oktober 1831 mit Caroline Charlotte Schumann aus Zwickau
  • gest. 16. Mai 1868 in Dresden
  • Studium der Rechte an der Universität Leipzig
  • Oktober 1825 unbesoldeter Rats- und Polizeiaktuar in Zwickau
  • 1826 Advokat
  • gleichzeitig Ausschussmitglied im Zwickauer Armenunterstützungsverein »Verein zur Rat und Tat«
  • 1832 Gerichtsaktuar und Vizestadtrichter in Zwickau
  • 1834 Stadtverordneter
  • Januar 1835 besoldetes Ratsmitglied (Erster Stadtrat)
  • 1842 als Abgeordneter in die II. Kammer des sächsischen Landtags gewählt
  • 25. März 1848 Minister des Innern im liberalen Kabinett Braun
  • August 1848 vom Reichsverweser zum Reichskommissar für die preußischen Lande ernannt
  • nach dem Sturz des Kabinetts Braun im Februar 1849 bis zum Tod als Geheimer Regierungsrat
  • Vorsitzender der Königlich Sächsischen Brandversicherungskommission in Dresden

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