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Die sächsischen Innenminister im Überblick

Dr. iur. Carl Ludwig Heinrich Freiherr von der Pfordten

Dr. iur. Carl Ludwig Heinrich Freiherr von der Pfordten

Dr. iur. Carl Ludwig Heinrich Freiherr von der Pfordten
(© SMI)

  • 1848 zunächst Innenminister und Außenminister
  • 1848-1849 Minister für Kultus und öffentlichen Unterricht
  • Geb. 11. September 1811 in Ried (damals bayerisches Innviertel) als Sohn des bayerischen Landrichters Heinrich Ludwig von der Pfordten
  • verh. seit 1844 mit Adelgunde Marx, geb. 1823, Tochter eines Leipziger Bankiers
  • gest. 18. August 1880 in München
  • Gymnasium in Nürnberg
  • 1827 bis 1830 Studium der Rechte in Erlangen
  • 1831 Promotion zum Dr. iur. in Heidelberg
  • danach Referent bei der bayerischen Ministerialkommission zur Beratung der materiellen Interessen des Landes
  • 1833 Privatdozent
  • 1834 außerordentlicher, 1836 ordentlicher Professor des Römischen und Bayerischen Privatrechts in Würzburg
  • 1841 Appellationsgerichtsrat in Aschaffenburg
  • 1843 ordentlicher Professor der Rechte in Leipzig
  • 1845 Rektor der Universität
  • März 1848 Verfasser einer Petition liberaler Reformen durch die Universität Leipzig
  • 13. März 1848 sächsischer Innen- und Außenminister im liberalen Kabinett Braun
  • nach der Ernennung Oberländers zum Innenminister am 25. März 1848 Übernahme des Ressorts für Kultus und öffentlichen Unterricht
  • nach dem Rücktritt des Kabinetts Braun am 24. März 1849 Minister des Königlichen Hauses, des Äußeren und des Handels im Königreich Bayern sowie Vorsitzender des Gesamtministeriums
  • 1. Mai 1859 bayerischer Gesandter bei Bundestag
  • 4. Dezember 1864 wiederum Vorsitzender des bayerischen Gesamtministeriums
  • 29. Dezember 1866 Rücktritt von seinen Ämtern

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